K3pro deutsches Implantat von Argon

Gute Gründe für Ihren K3pro Einstieg

Die Märkte sind geprägt durch den Einfluss der Strategien und Referenten führender Hersteller. Neue Konzepte und Ideen finden oft nur schwerlich Gehör oder Zugang. Der Marktdurchschnitt gängiger Systeme ist  gekennzeichnet durch epikrestale oder krestale Positionierung. Trotz Platform-Switch führen Mikrobewegungen des Aufbaus nicht nur zu Schraubenlockerungen, sondern auch zu bakterieller Besiedelung des Implantats. Diese konstruktionsbedingten Bewegungen führen zunächst zu Schleimhautabbau, was ästhetische Probleme mit sich bringt und anschließend zu Knochenabbau und Verlust der Primärstabilität. 

Mit der bewährten stable Tissue Philosophie von K3pro, dem subkrestalen Einsatz, verfolgen wir das international anerkannte Zero Bone Loss Konzept in der 3 mm Regel. Der problemlose, auch 2 mm subkrestale Einsatz von K3pro, bietet ein umfassendes und  optimales Weichgewebsmangement. Die Gingiva haftet langfristig. Durch den Form- und Kraftschluss des 1,5° langen Konus erzielen wir das beste beider Welten: die chirurgische und prothetische Flexibilität des zweiteiligen Systems bei gleichzeitiger Lastverteilung und Stabilität wie bei einteiligen Implantaten. Diese Funktionen erleichtern Ihnen das Arbeiten im Zero Bone Loss Konzept und geben Sicherheit. Das umfangreiche Sortiment bietet alle formschlüssigen Teile zur Einhaltung der 3 mm Regel. Die Abstände zu benachbarten Zähnen oder Implantaten können zusätzlich reduziert werden.

 1mm Schleimhaut plus 2 mm Subkrestal
= Alternativlos
 

2mm Schleimhaut plus 2 mm Subkrestal 

3mm Schleimhaut plus 2 mm Subkrestal  

alle Bauteile werden in der Geometrie passend geliefert und verletzen nicht nachträglich Knochen oder Gingiva! 

Die 3 mm Regel empfiehlt einen Mindestabstand von der Implantatschulter zur oberen Schleimhautgrenze von mindestens 3 mm!

Die wichtigsten Eigenschaften von K3pro

  • 1,5° steiler, langer, selbstklemmender  Konus 
  • bakteriendichte, mikrobewegungsfreie Implantat - Prothetik-Verbindung.
  • enorme Primärstabilität
  • hohe Indikationsbreite.
  • Abfallende Schulter für krestalen Knochenerhalt und Erhalt des Weichgewebes.

Das K3pro System mit Indikationsbreite

Typ rapid

Typ sure

Typ short

 jetzt neu,
auch im one core design!

Reduzierung der vorgehaltenen Implantatsysteme durch die hohe Indikationsbreite von K3pro möglich. Alle Teile immer und zum Festpreis neu.

Vereinfachung von Organisation und Abwicklung mit all4one

die alltäglichen Arbeitsabläufe in den Praxen werden immer komplexer. Anforderungen an das Personal steigen ebenso wie die Erwartungen der Patienten. Störungen der Abläufe und Organisation führen zu Unruhe und meist zu wirtschaftlichen Einbussen.

 

Als innovatives und spezialisiertes, deutsches Unternehmen in der Implantologie achtet Argon nicht nur auf die führende Qualität ihres Implantatsystems sondern auch auf die aktuellen wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen. 

 

Mit diesem Bestellsystem zeigen wir Ihnen die innovative Lösung die Ihren Aufwand deutlich reduziert und Ihnen dabei rechtliche Sicherheit für die Zukunft bringt.

​Sie zahlen,
  • eine günstige Kaution, für die wir Ihnen ein individuelles Konsignationslager stellen und verwalten.
  • je Implantatfall eine einheitlichen Festpreis von 299,- € zzgl. MwSt.
​wir liefern,
  • immer alle zum Fall nötigen Teile einmal neu. (Implantat, Labor und Prothetik)
  • eine günstige Erstausstattung beim Tray und halten dieses ohne Berechnung immer auf einem professionellen Stand.
Optional erhalten Sie,
  • eine Planung mit Bohrschablone Basispreis 100 €, je Implantat 50 €.
  • ein individuell gefrästes Abutment (eigenes Design) für nur 50 € je Fall,
  • bei Modellanlieferung und Design durch uns für nur 100,- € je Fall,
  • Einmalbohrer je Größe für nur 50 €.
Ihr Vorteil,
  • schnell, da alle Teile immer Griffbereit, ob Sofortimplantation oder Auswahl für all on 4, 

  • sicher, da Sie den gesetzlichen Forderungen für Aufbereitung von Einmalprodukte entgehen, 

  • einfach, durch einen Festpreis pro Fall, für die Kalkulation und den KV, 

  • wirtschaftlich, neben Zeitersparnis für aufwendige Aufbereitung haben Sie weder vergessene Teile in Berechnung oder Kalkulation, noch Ladenhüter oder Verfall, 

Die Fakten zur Aufbereitung von Einmalprodukten, 

·         Einmalprodukte sind für die einmalige Verwendung konzipiert, 

·         der Aufbereiter eines Einmalproduktes gilt als Hersteller, 

·         alle Pflichten werden auf ihn übertragen, 

·         ein umfassendes Risikomanagement muss sichergestellt sein, 

·         ein Arzt muss Patientenschäden abwenden, die unsachgemäße Aufbereitung stellt ein vermeidbares Risiko dar. 

Laut der EU Verordnung für Medizinprodukte gilt eine natürliche oder juristische Person, die ein Einmalprodukt aufbereitet, damit es für eine weitere Verwendung in der Union geeignet ist, als Hersteller des aufbereiteten Produkts und ist daher allen Pflichten, die Herstellern gemäß dieser Verordnung obliegen, unterworfen, wozu auch die Pflichten in Bezug auf die Rückverfolgbarkeit des aufbereiteten Produkts gemäß Kapitel III dieser Verordnung gehören.  
Der Aufbereiter des Produkts gilt als Hersteller im Sinne von Artikel 3 Nummer 1 der Richtlinie 85/374/EWG. Alle Verantwortlichkeiten des eigentlichen Herstellers entfallen.