Gute Gründe für Ihren K3pro Einstieg

Die Märkte sind geprägt durch den Einfluss der Strategien und Referenten jahrelang führender Hersteller. Neue Konzepte und Ideen finden oft nur schwerlich Gehör oder Zugang. Der Marktdurchschnitt gängiger Systeme ist  gekennzeichnet durch epikrestale oder krestale Positionierung. Trotz Platform-Switch führen Mikrobewegungen des Aufbaus nicht nur zu Schraubenlockerungen, sondern auch zu bakterieller Besiedelung des Implantats. Diese konstruktionsbedingten Bewegungen führen zunächst zu Schleimhautabbau, was ästhetische Probleme mit sich bringt und anschließend zu Knochenabbau und Verlust der Primärstabilität. 

Mit der bewährten Philosophie von K3, dem subkrestalen Einsatz, verfolgen wir das international populäre Zero Bone Loss Konzept. Der problemlose, auch 2 mm subkrestale Einsatz von K3, bietet ein umfassendes und  optimales Weichgewebsmangement. Die Gingiva haftet langfristig. Durch den Form- und Kraftschluß des 1,5° langen Konus erzielen wir das beste beider Welten: die chirurgische und prothetische Flexibilität des zweiteiligen Systems bei gleichzeitiger Lastverteilung und Stabilität wie bei einteiligen Implantaten. Diese Funktionen erleichtern Ihnen das Arbeiten im Zero Bone Loss Konzept und geben Sicherheit. Die Abstände zu benachbarten Zähnen oder Implantaten können zusätzlich reduziert werden.

Die wichtigsten Eigenschaften

  • 1,5° steiler, langer, selbstklemmender  Konus 
  • bakteriendichte, mikrobewegungsfreie Implantat - Prothetik-Verbindung.
  • Große Vielfalt an Versorgungen.
  • Abfallende Schulter für krestalen Knochenerhalt und Erhalt des Weichgewebes.
andere Hersteller            K3pro

Das K3pro System mit Indikationsbreite

Typ rapid

Typ sure

Typ short

K3pro für:

implantologische Einsteiger

lernen Sie von Anfang an den Umgang mit modernen Implantatsystemen und passender Hardware für den digitalen Workflow.

versierte Implantologen, MVZ`s und Kliniken

durch anspruchsvolle Ästhetik im digitalen Workflow,
umfassende Indikationsbreite zur Minimierung der Systeme, vereinfachte Organisation und Abwicklung mit Rechtssicherheit erreichen Sie Freiräume und eine gewinnbringende Wirtschaftlichkeit.
Kontaktieren Sie uns hier und wir informieren Sie über das in Deutschland entwickelte, produzierte und versteuerte K3pro Implantatsystem. 

Vereinfachung von Organisation und Abwicklung mit all4one

Reduzierung der vorgehaltenen Implantatsysteme durch die hohe Indikationsbreite von K3 möglich.
Alle Teile immer und pauschal neu.
​Sie zahlen,
  • eine günstige Kaution, für die wir Ihnen ein individuelles Konsignationslager stellen und verwalten.
  • je Implantatfall eine einheitliche Pauschale von 299,- € zzgl. MwSt.
​wir liefern,
  • immer alle zum Fall nötigen Teile neu. (Implantat, Labor und Prothetik)
  • eine günstige Erstausstattung beim Tray und halten dieses ohne Berechnung immer auf einem professionellen Stand.
Optional erhalten Sie,
  • eine Planung mit Bohrschablone für nur 50 € je Fall.
  • ein individuell gefrästes Abutment (eigenes Design) für nur 50 € je Fall,
  • bei Modellanlieferung und Design durch uns für nur 100,- € je Fall,
  • Einmalbohrer je Größe für nur 50 €.
Ihr Vorteil,
  • präsent, alle Teile immer Griffbereit, ob Sofortimplantation oder Auswahl für all on 4, 

  • sicher, da Sie den gesetzlichen Forderungen für Aufbereitung von Einmalprodukte entgehen, 

  • einfach, durch Pauschalpreis für die Kalkulation und den KV, 

  • wirtschaftlich, neben Zeitersparnis für aufwendige Aufbereitung haben Sie weder vergessene Teile in Berechnung oder Kalkulation, noch Ladenhüter oder Verfall, 

Die Fakten zur Aufbereitung von Einmalprodukten, 

·         Einmalprodukte sind für die einmalige Verwendung konzipiert, 

·         der Aufbereiter eines Einmalproduktes gilt als Hersteller, 

·         alle Pflichten werden auf ihn übertragen, 

·         ein umfassendes Risikomanagement muss sichergestellt sein, 

·         ein Arzt muss Patientenschäden abwenden, die unsachgemäße Aufbereitung stellt ein vermeidbares Risiko dar. 

Laut der EU Verordnung für Medizinprodukte gilt eine natürliche oder juristische Person, die ein Einmalprodukt aufbereitet, damit es für eine weitere Verwendung in der Union geeignet ist, als Hersteller des aufbereiteten Produkts und ist daher allen Pflichten, die Herstellern gemäß dieser Verordnung obliegen, unterworfen, wozu auch die Pflichten in Bezug auf die Rückverfolgbarkeit des aufbereiteten Produkts gemäß Kapitel III dieser Verordnung gehören.  
Der Aufbereiter des Produkts gilt als Hersteller im Sinne von Artikel 3 Nummer 1 der Richtlinie 85/374/EWG. Alle Verantwortlichkeiten des eigentlichen Herstellers entfallen. 

Dies ist bestehendes Gesetz. Mit den umfangreichen Risiken wollen wir Sie nicht alleine lassen und Ihnen für eine gesicherte Zukunft hiermit eine für alle Seiten vorteilhafte und preisgünstige Lösung bieten. Wir beraten Sie gern.